Sound of Music Concerts

Seit 2010 arbeitet Mario Stork mit dem Essener Konzertveranstalter Sound of Music Concerts zusammen. Als Arrangeur und musikalischer Leiter verantwortete er die Produktionen "Musical Tenors - Live in Concert" mit Jan Ammann, Christian Alexander Müller, Mark Seibert und Patrick Stanke (Storks Arrangements sind auch auf der Debüt-CD "Musical Tenors" zu hören, die er co-produzierte); "Alle Jahre Bieber" mit Andreas Bieber und Gästen; die Tourprogramme "Lampenfieber" (erhältlich als Live-Doppelalbum), "Musical" und "Farbenblind" mit Jan Ammann und Gästen; "Dir gehört mein Herz" mit Alexander Klaws und Gästen; "With You" mit Mark Seibert und Gästen; "Musical Moments" mit Jan Ammann, Andreas Bieber, Carin Filipcic und Katja Berg, "Hollywood Nights" mit u.a. Carin Filipcic, Maya Hakvoort, Volkan Baydar, Andreas Bieber, Alexander Klaws und Mark Seibert sowie "The Milestones Project" mit Jan Ammann, Volkan Baydar, Andreas Bieber und Mark Seibert. Darüberhinaus steuerte Stork einzelne Arrangements zu den Formaten "Kevin Tarte: With A Song In My Heart", "Gentlemen of Musical" und "Mark Seibert & Band: Musicalballads Unplugged" bei. Für eine Gala bei den Thurn-und-Taxis-Festspielen in Regensburg 2012 schrieb er die Orchesterarrangements. Auch live hat Mario Stork u.a. als Pianist und Gitarrist mit Andreas Bieber und Jan Ammann gearbeitet und als Leiter des Sound of Music-Chores Konzertprogramme wie "Ich gehör nur mir" oder "One Day More" unterstützt.


Pressestimmen

Musical Tenors:

„Gelungen sind auch die neuen Arrangements altbekannter Songs. So klingt das im Original ohnehin schon recht rockige „Wie wird man seinen Schatten los?“ durch mehr E-Gitarre noch rockiger. Und selbst ein viel zu oft gehörter Klassiker wie „Memory“ aus „Cats“ wirkt dank entstaubtem Arrangement und der Darbietung in vier Sprachen durchaus wieder frisch.“

Dominik Lapp, musicals – Das Musicalmagazin, Ausgabe Dezember 2010/Januar 2011

„Die vier Herren präsentieren ein abwechslungsreiches Programm - Altes und Neues, oft und selten gehörte Songs, Lieder aus Frauen- oder Männerrollen… Und auch der Roland-Kaiser-Schlager "Am Ende bleiben Tränen" sowie der 90er-Jahre-Pop-Song "More Than Words" gefallen in den mehrstimmigen Arrangements, die ein besonderes Highlight des Abends darstellen. Die fünf-köpfige Band unter Leitung von Marina Komissartchik stattet die meisten Songs mit ungewöhnlichem Vor- oder Zwischenspiel aus, wenn sie nicht sogar komplett auf unübliche Art und Weise arrangiert sind - so erklingt "Weil ich weiß, in der Straße wohnst du" aus "My Fair Lady" als betont lässige Swing-Nummer und Bernsteins "Maria" kommt als Flamenco-Nummer über die Bühne…“

Michael Rieper, www.musicalzentrale.de

One Day More:

„Sehr gut, volltönend, überzeugt der 35-köpfige Chor. Dank an Mario Stork für die gute Einstudierung.“

Silvia E. Loske, www.musical-reviews.de, Februar 2013

„Stets begleitet wurden alle Protagonisten vom großen Sound of Music Chor, der unter der Leitung von Mario Stork seine Professionalität bestens unter Beweis stellen konnte. So wurde das "Lied des Volkes" dem fulminanten Abschluss in der Bühnenfassung stimmlich mehr als gerecht.“

www.musicalradio.de, Februar 2013

„Erwähnenswert ist auch die gute Leistung des SOM-Chors unter der Leitung von Mario Stork, der sich hier von der besten Seite zeigte… Mit der unter die Haut gehenden Nummer „Bethlehem“ verabschieden sich schließlich alle Solisten sowie der Sound of Music-Chor, der den Darstellern den ganzen Abend über gute Unterstützung leistete und einen seiner beeindruckendsten Auftritte beim „Lied des Volkes“ hatte.“

(mil/ml), www.musical-total.com, 18. Februar 2013