Laß das Leben nicht vorbei

Weißt wieder nicht, wo es langgeht,
jeden Plan, jedes Ziel verloren.
Läßt von Ängsten dich zerbohren,
die das Leben an dich heranweht.
Warum traust du dich nicht heraus?
Sperr dich nicht selber ein.
Laß alles hinter dir.
Du wirst nicht alleine sein.

Laß das Leben nicht vorbei,
halt es fest und schwimm dich frei,
alles and're ist egal,
jede Chance kommt nur einmal.
Greife nach dem Augenblick,
geh nach vorn und nie zurück.

Spürst du den Rückenwind wehen?
Er trägt dich über alle Weiten.
Laß dich von den Sternen leiten,
weil sie jetzt für dich günstig stehen.
Viel zu lang in dir selbst versteckt,
Einsamkeit zelebriert.
Jetzt bist du aufgewacht,
laß geschehen, was passiert.

Laß das Leben nicht vorbei...

Wie lang hält das Glück? Das kann dir niemand sagen.
Wenn du's wissen willst, dann mußt du es wagen.

Laß das Leben nicht vorbei...

Fang dir deinen eig'nen Stern,
ganz egal, ob nah, ob fern.
Spring hinein ins tiefste Meer,
ganz egal, wohin, woher.
Nur wer fliegt ist wirklich frei,
laß das Leben nicht vorbei.

Text & Musik: Mario Stork © 2006 by Mario Stork