Frei wie der Wind

Tageslicht bricht den Bann der Nacht.
Die Nebel schwinden.
Du kannst dich finden,
kannst dich ergründen.
Du siehst die Farben, spürst den Hauch
wilder Natur, noch unverbraucht.
Du bist erwacht.

Wärme strahlt flutend auf dich ein.
Du fühlst dich schweben,
fühlst dieses Beben,
es ist dein Leben.
Die alten Fesseln brechen auf.
Breite die Flügel, steig' hinauf,
um frei zu sein.

Frei wie der Wind,
endlich frei wie der Wind.
Keine Last hält dich zurück,
wo deine Reise beginnt.
Frei wie der Wind,
wo die Fragen bedeutungslos sind.
Reiß dich los,
find' dein Glück,
denn du mußt frei sein
wie der Wind.

Atme tief, spür' den Puls der Zeit,
und Töne steigen
aus dunklem Schweigen.
Jetzt kannst du zeigen,
du bist als freier Mensch gebor'n,
hast in der Enge nichts verlor'n.
Bist du bereit?

Frei wie der Wind...

(1. Hälfte Refrain instrumental)

Frei wie der Wind,
fühl' noch einmal die Welt wie ein Kind.
Ich bleib' hier,
wünsch' dir Glück,
denn du mußt frei sein
wie der Wind.

Text & Musik: Mario Stork © 2003 by Mario Stork